Westliche Kunst – die Heidelberger Malschule – Australier

Heidelberger Schule – Das Konzept

Die Heidelberger Malschule war die erste große künstlerische Bewegung in Australien, die im späten neunzehnten bis frühen zwanzigsten Jahrhundert dominierte. Das Genre war impressionistisch und hatte einen bemerkenswerten Einfluss auf die gesamte australische Kunstgeschichte, insbesondere auf die Landschafts- und Landschaftsmalerei.

Die Geschichte

Die Heidelberger Schule entstand im Juli 1891, als der Kunstkritiker Sidney Dickinson (USA, 1890-1980) die Werke von Arthur Streeton (Australier, 1867-1943) und Walter Withers (Australier, 1854-1914) rezensierte. Sidney bemerkte, dass die Künstler, die in Heidelberg malten, von den Landschaften und dem Einfluss des natürlichen Lichts auf sie inspiriert waren. Seitdem implizierte die Heidelberger Schule die australischen Künstler des späten 19. Jahrhunderts, die im impressionistischen Freilichtstil malten. Abgesehen von ihrer Größe als Kompositionen sind diese Werke ein wesentlicher Bestandteil von Australiens kreativem Rekord. Die Heidelberger Schule begann sich in den 1890er Jahren langsam aufzulösen.

Die Details

Die Heidelberger Schule führte den französischen impressionistischen Plein-Airismus in Australien ein. Die Gemälde dieser Schule würdigten zunächst die australischen Landschaften. Die Schüler blieben in den Sommermonaten in Heidelberg zusammen, um zu malen. Basierend auf europäischen Kunstgrundlagen porträtierten diese Plein Air-Gemälde die farbenfrohen australischen Landschaften. Von häuslichen Themen bis hin zu urbanen Arrangements haben die Heidelberger Künstler alles gemalt. Die Studenten widmeten sich sehr stark der Landschaftskunst. Sie waren daran interessiert, zeitgenössischen Impressionismus zu produzieren, um die australische Umwelt genauer zu demonstrieren als in den vorherigen Arbeiten der australischen Geschichte. Die Künstler waren fasziniert von den spontanen Lichteffekten, die zu Experimenten mit verschiedenen Pinselstrichen und -techniken führten.

Die Artisten

Die Heidelberger Schule umfasste die Künstler Arthur Streeton (1867-1943), Tom Roberts (1856-1931), Frederick McCubbin (1855-1917), Walter Withers (1854-1914), Jane Sutherland (1853-1928) und Clara Southern (1861-) 1940), Aby Altson (1864-1949), Charles Douglas Richardson (1853-1942), Artu Loureiro (1853-1932) und Charles Conder (1868-1909).

Die Kunstwerke

"Macedon Ranges" (1874) von Louis Buvelot; "The Letter" (1884) & "Pioneer" (1904) von Frederick McCubbin; "Ein ruhiger Tag am Darebin Creek" (1885) von Tom Roberts; "Ein Feiertag in Mentone" (1888) von Charles Conder; "Shearing the Rams" (1888-90) von Tom Roberts; "Goldener Sommer, Eaglemont" (1889) von Arthur Streeton; "Der Sturm" (1896) von Walter Withers; und 'An Old Bee Farm' (1900) von Clara Southern sind einige der kompetenten Stücke der Heidelberger Schule. Mehrere Kunstwerke werden auch in der National Gallery von Victoria, Melbourne, der National Gallery von Australien, Parkes, dem Australian Capital Territory und der Ballart Fine Art Gallery, Ballart, ausgestellt.

Fazit

Die Kunstwerke der Heidelberger Schule sind zweifellos die ersten Stunner der westlichen Kunst, die jede Einheit einer Landschaft, einschließlich der Sonne, der erdigen Farben und der Vegetation, realistisch darstellen. Die Heidelberger Schule ist ein wichtiges Kapitel der australischen Kunstgeschichte, da sie einen immensen Beitrag dazu leistet, die kulturelle Front der Nation durch Literatur und Kunst zu stärken – ein Gesicht, das die Welt gerne akzeptiert, respektiert und geschätzt.

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Source by Annette Labedzki